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Ermittlung der relevanten Umweltleistungsziele für die Gummi-/Kunststoffbranche

WEHA-GUMMI produziert ein- und mehrkomponentige Präzi­si­ons­formteile aus Silikonkaut­schuk, TPE, Gummi und Kunststoff. Die Produkte finden Anwendung in der Haushaltstechnik, Medi­zin­technik, Lüftungs- und Klimatechnik, Automobilindustrie  und Telekommunikation..
Das Unternehmen ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001 und ISO/TS 16 949

 

Projektkurzbeschreibung:

Zur Ermittlung der für die Gummi- und Kunststoffbranche rele­vanten Umwelt-Leistungsziele werden folgende Umweltaspekte näher betrachtet.

Ressourcen und Energie – Ermittlung des Verbrauchs von:

-          Strom

-          Wasser

-          Rohstoffe

-          Betriebsstoffe

-          Hilfsstoffe

 

Abfall - Ermittlung der Abfallmengen und der Recyclingquote von:

-          Gummi

-          Holz

-          Metall

-          Papier

 

Wasser - Wirtschaftlichkeitsberechnung:

Wasser wird zur Kühlung der Maschinen und Formen verbraucht.
Zur Reduktion von Kosten und Auswirkungen auf die Umwelt, werden geschlossene Wasserkreislaufsysteme auf ihre Wirtschaftlichkeit hin geprüft.

Prozesse – Überprüfung der Schnittstellen zum QMS

Recht – Erstellung eines Umweltrechtskatasters der für die Branche relevanten Umweltgesetze.

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Erarbeitung eines Solar-Upcycling Konzeptes für die VfJ Werkstätten

Die VfJ Werkstätten GmbH ist eine von der Bundesanstalt für Arbeit anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen, die 540 geistig-, körperlich und mehrfachbehinderten Menschen die Möglichkeit der beruflichen Integration an verschiedenen Standorten im Südosten von Berlin bietet.

Die Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) ist eine Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. Sie bietet Menschen die Möglichkeit, die wegen der Schwere einer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt tätig sein können, einen Arbeitsplatz oder eine Gelegenheit zur Ausübung einer geeigneten Tätigkeit anzunehmen.    

Die VfJ Werkstätten GmbH bietet seinen Kunden ein vielfältiges Angebot an Leistungen im produzierenden Bereich und im Dienstleistungssektor an.

Alle Arbeiten werden von Meistern und Facharbeitern betreut und kontrolliert. Das integrierte Qualitätsmanagement ist ein weiterer Bestandteil zur Sicherung der Qualität ihrer Arbeit.  

 

Projektkurzbeschreibung:

Die VfJ Werkstätten GmbH hat einen Schwerpunkt seiner Arbeit in dem Recyceln von Bildröhren und Elektro-Schrott. Da Bildröhren-Fernseher und Monitore durch den technologischen Wandel auslaufen und Flachbildschirme kaum zerlegt werden müssen (diese werden geschreddert), eruiert die VfJ Werkstätten GmbH eine neue zukunftsfähige Ausrichtung, um Arbeitsplätze zu erhalten. Dabei sieht die VfJ Werkstätten GmbH die Möglichkeit sich auf das Recycling von Solarmodulen auszurichten. Das Ziel dieses Projektes ist ein Konzept zum Solar-Upcycling zu entwerfen. Die Studierenden werden hierbei den Stand der Solarbranche in Berlin beleuchten, die Arten und Eigenschaften der verschiedenen Solarmodule analysieren und die Laufzeiten, Restkapazitäten der Solarmodule und Upcycling-Möglichkeiten aufzeigen.

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Konzepterstellung zur Ermittlung von Energie- und Ressourceneinsparpotenzialen an einem Fallbeispiel eines Berliner Krankenhauses

Die GETEC AG ist Teil der GETEC-Gruppe. Das Unternehmen bietet verschiedenen Contractingvarianten an, die im Rahmen der Liberalisierung der Energiemärkte an Bedeutung gewonnen haben. Neben dem Vollcontracting als Kerngeschäft stehen weitere Angebote, bestehend aus dem Einsparcontracting, Betreiber- und Liefercontracting sowie dem Mietkauf, im Portfolio von GETEC. Außerdem sind weitere Energiedienstleistungen, wie die Übernahme und die Betriebsbesorgung vorhandener Anlagen des Kunden sowie die Energiebeschaffung aus liberalisierten Energiemärkten, zu nennen, die GETEC betreibt.

 

Projektkurzbeschreibung:

Wie kann GETEC als Energiecontractinganbieter neue Methoden nutzen, um Energieeinsparpotenziale von energieintensiven Anlagen zu ermitteln?

Zur Beantwortung dieser Forschungsfrage bietet es sich an, im Rahmen eines vorwettbewerblichen Konzeptes die bisherigen Verfahren mit neuen Ansätzen in der Energiemessung und Datenaufbereitung gegenüber zu stellen. In vielen Krankenhäusern aber auch anderen Gebäuden, werden oft veraltete Anlagen zur Strom-, Gas- und Wasserversorgung bei der Beheizung, Klimatisierung und Belüftung eingesetzt diese bieten meist hohes Einsparpotenziale.

Der Einsatz innovativer Nutzungsstrategien von Anlagen, die GETEC betreibt soll zu einer Verbesserung der Umweltleistung führen und Kosten einsparen. In diesem Projekt sollen die Studierenden durch die Erstellung des Konzeptes wesentliche Informationen liefern und konkrete Vorschläge ausarbeiten, die es erlauben Verbesserungsmaßnahmen im Bereich des Voll- und Einsparcontractings zu erzielen.

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Ermittlung von relevanten Umweltkennzahlen für KMU’s

Econitor entwickelt eine Energiemanagement-Plattform, um Haushalten und KMU’s ein aktives Energiemanagement zu ermöglichen. Die Anwender können mithilfe der Onlinesoftware ihren Energieverbrauch sowie die Energiekosten senken und dabei gleichzeitig einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Zudem stärkt die Plattform die Unabhängigkeit der Verbraucher, da sie das Energiemanagement für alle Energiearten (Strom, Gas, Öl) und unabhängig vom Energieversorger erlaubt.

 

Projektkurzbeschreibung:

Das Ziel dieses Projektes ist die Ermittlung von relevanten Umweltkennzahlen zur Verbesserung der Umweltleistung für kleine und mittelständische Unternehmen.

Alle Umweltkennzahlen, wie Wasser, Abfall, Energie, Mitarbeiterqualifizierung werden dargestellt und bewertet, so dass versucht wird eine gesamtheitliche Betriebs-umweltdatenerfassung aufzuzeigen und übersichtlich dazustellen.

Auf dieser Grundlage sollen den KMU’s durch Econitor Einsparpotentiale aufgezeigt und Prozessoptimierungen angeregt werden. Die entwickelten Entwürfe sollen in die Econitor-Software einfließen, so dass die KMU die Entwicklungen ihrer Einsparungen übersichtlich einsehen und auf die Empfehlungen schnell und einfach zugreifen können.

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Ermittlung von ökonomischen und ökologischen Einsparpotentialen in der bestehenden Produktionshalle

Als Spezialist für maßgenaue Kunststoffteile sowie Formen- und Werkzeugbau bietet die raro plastics GmbH die Anfertigung verschiedener Produktgruppen aus allen gängigen Materialien an für die:

  • Automobilindustrie
  • Büroindustrie
  • Medizintechnik
  • Elektro- und Elektronikbranche
  • Möbelindustrie

Von Einzelanfertigungen bis zu Großserienproduktionen entwickeln sie das Produkt bis zur Serienreife. Sie sind zertifiziert nach: EN ISO 9001 und EN ISO 13485.

 

Projektkurzbeschreibung:

Die Produktionshalle von raro plastics ist oktogonal und stellt be­sondere Herausforderungen an die Produktionsabläufe und den Arbeitsschutz dar. Das Flachdach der Halle ist nicht isoliert und be­son­ders im Hochsommer sind die Temperaturen bedingt durch die Spritzgusstechnik  sehr hoch. Hier soll betrachtet wer­den, welche ökonomische und ökologische Einsparpotenziale es in den Bereichen:

  • Contracting Photovoltaikanlage
  • Dachgestaltung zur Klimatisierung der Halle

gibt, so dass eine Analyse der bestehenden Produktionshalle in Bezug auf Energiebereitstellung und –einsparung erstellt werden kann.

 

Weiterhin sollen die Prozesse zur Integration in das bestehende QMS untersucht werden und die entsprechenden Schnittstellen unter folgenden Umweltaspekten analysiert und ergänzt werden:

  • Ressourceneinsparung
  • Energieeinsparung
  • Wasser
  • Abfall
  • Betriebs- und Hilfsstoffe
  • Gefahrstoffe

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Analyse zur Energieeffizienz aller Energieträger im Betriebsgebäude

Die Mahlke GmbH Schweißtechnik - Werkzeuge - Industriebedarf ist seit ihrer Gründung 1955 in Berlin ansässig. 

Das Angebot von Mahlke besteht aus Produkten und Service-Leistungen, die in der Schweißtechnik eingesetzt werden sowie aus Sanitär-Werkzeugen, Industriebedarf und Werkzeugen allgemein.

Zusätzlich zur DIN EN ISO 9001 besitzt das Unternehmen Mahlke  vom TÜV Rheinland das BSS-Gütesiegel "Zertifiziertes Fachhandelsunternehmen".

 

Projektkurzbeschreibung:

Die Mahlke GmbH hat sich zum Ziel gesetzt aus den bestehenden Räumlichkeiten, aufgrund der Sanierungsbedürftigkeit und Energiekosten auszuziehen und in die Nebenhalle einzuziehen. In der neuen Halle, die genauso sanierungsbedürftig ist, sollen neue energieeffiziente und für die Mitarbeiter gut gestaltete Arbeitsplätze entstehen. Die bisherige Raumaufteilung in Warenlager, Verkaufsfläche, Personal- und Büroräume soll neu gestaltet und in der Planung berücksichtigt werden.   

Ziel des Projektes ist es ein energetisches Konzept für die neue 1500 qm große Industriehalle zu entwickeln. Dafür werden die gegenwärtigen Energieverbräuche und –quellen dokumentiert und analysiert, zudem wird die neue Industriehalle untersucht und Empfehlungen zu alternativen Energiequellen und zur Energieeffizienz, bei der Lüftung, Heizung, Kühlung und Beleuchtung in einem Entwurf erarbeitet. Dabei sollte die Wirtschaftlichkeit der empfohlenen Alternativen (z.B. Solarmodule auf dem Dach) berücksichtigt und bestehende Energiequellen, wie das Blockheizkraftwerk, sinnvoll integriert werden.    

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Vorbereitende Untersuchungen zur Integration eines Umweltmanagementsystems in einem Unternehmen der Halbleitertechnik

Die Silicon Sensor AG wurde 1991 gegründet und zurzeit arbeiten etwa 45 Mitarbeiter in der Entwicklung und Verwaltung sowie 40 in der Fertigung. Sie entwickelt und fertigt kundenspezifische Senso­ren und Sensorlösungen für höchste Ansprüche an technische Ex­cellence, Zuverlässigkeit und Präzision.
Die Silicon Sensor AG verfügt über besondere Branchenkompe­tenz bei medizinischen und industriellen Applikationen, in der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie sowie bei sicherheitstech­ni­schen Anwendungen. Seit 2000 haben sie ein QMS nach DIN EN ISO 9001.

 

Projektkurzbeschreibung:

Bei den vorbereitenden Untersuchungen werden die notwendi­gen Schnittstellen zur Erfassung der re­levanten Umweltaspekte abgegrenzt. Die Daten der für die Produkti­on relevanten Stoffströme werden erfasst. Parallel dazu erfolgt eine Prozess­analyse auf Basis des bestehenden QMS – es wer­den die Schnitt­stel­len analysiert, die für das Umweltmanage­ment­system rele­vant sind.

Die direkten und indirekten Umweltaspekte werden erfasst. An­schließend erfolgt eine vertiefende Untersuchung bei ausge­wähl­­ten Umweltaspekten (Energie, Ressourcen, Material, Was­ser und Abfall). Es geht dabei vorrangig um die I­den­ti­fizierung von Einsparpotenzialen bei der Entwicklung und Ferti­gung innerhalb der Halbleitertechnik. Dazu werden erste Ziele und Maßnahmen mit Umweltleistungskenn­zahlen entwickelt.Die Datenerfassung erfolgt über ein Umweltinformationssystem.

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Nutzung der Prozesswärme in Kombination mit einer KWK-Anlage zur Gebäudeklimatisierung

Die MONIER Gruppe ist der weltweit führende Anbieter von Baustoffen für das Geneigte Dach sowie innovativen Dach-, Schornstein- und Lüftungssystemen mit Aktivitäten in 42 Ländern auf vier Kontinenten.

Die Monier Roofing Components GmbH produziert am Standort Berlin First-/Gratrollen und Wand-/Kamin-/ und Solaranschluss­systeme und erwirtschaftet einen Umsatz von ca. 30 Mio €.

 

Projektkurzbeschreibung:

Monier produziert in einer für Berlin typischen Halle, die keinerlei Isolierung aufweist. Das Dach ist nicht gedämmt und die bei der Produktion entstehende Prozesswärme wird nicht effizient genutzt. Geheizt wird zurzeit mit einer Ölheizung.

Ziel des Projektes ist zu eruieren, welche Heizart in Zukunft ökologisch und wirtschaftlich sinnvoll genutzt werden kann. Schwerpunktgebiete bei der Untersuchung sind:

  • Effizientere Nutzung der Prozesswärme im Winter zum Heizen und im Sommer zum Kühlen. Hierzu erfolgt eine Bestandsaufnahme in welchen Bereichen der Produktionshalle die meiste Prozesswärme anfällt. In welcher Form kann die Prozesswärme weiter genutzt werden unter der besonderen Berücksichtigung einer bereits bestehenden Halle. Es wird eruiert, welche Art der Heizung sinnvoll ist
  • Der Umstieg von Ölheizung auf Gasheizung. Dazu sollen eine Verbrauchsoptimierung und die Einsparpotenziale identifiziert werden. Mit Mini-KWK-Anlagen könnte gleichzeitig Strom und Wärme produziert werden.

Es wird geprüft inwieweit eine Kombination KWK und der Nutzung der Prozesswärme wirtschaftlich und umweltschonend ist.

 

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Vorbereitung eines Konzepts zum integrierten Managementsystems bei Inventux

Inventux Technologies AG ist ein Solarunternehmen in Europa, das sich auf die industrielle Serienproduktion mikromorpher Dünnschicht-Solarmodule spezialisiert hat.

Inventux bietet rund um die Produktion und Montage mikromorpher Dünnschicht­Solarmodule ein sich kontinuierlich erweiterndes Angebotsspektrum von Produkten und Lösungen. Der Fokus liegt hierbei insbesondere auf der Senkung der Stromgestehungskosten (Levelized Cost of Electricity/LCOE). Zielsetzung dieser Diversifizierung ist die Vermarktung weitestgehend schlüsselfertiger Solaranlagen, deren einzelne Komponenten durch ein intelligentes „Plug & Play“-Konzept möglichst einfach und effizient in der Anwendung sind.

 

Projektkurzbeschreibung:

Ziel des Projektes ist es das bestehende Qualitätsmanagement mit einem neu einzuführenden Umweltmanagementsystem zu einem integrierten Managementsystem zu verzahnen. 

Hierbei soll ein Konzept zur Vorbereitung eines integrierten Managementsystem bei Inventux entwickelt werden.

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Vorbereitende Untersuchungen zum Wasser-Fußabdruck von Ökobrot

Seit 1981 wird beim Märkischen Landbrot ökologisch gebacken.
Mehr als 30 Sorten Brot verlassen täglich die Backstube der heutigen Demeter-Bäckerei. Sie beteiligen sich an der Rekultivierung alter Getreidesorten und pflegen einen intensiven Kontakt zu den Erzeugern und Händlern.

Mit der Bio-Konditorei Tillmann und dem Bio-Gebindemarkt BiG (Handel) in der Bergiusstr. kooperieren sie für einen niedrigen Energiebedarf in den Bereichen Wärmerückgewinnungsanlagen. Ein gemeinsames Heizsystem mit einem modernen Niedertempe­ra­turkessel ist bereits installiert. Eine Photovoltaikanlage vermindert den notwendigen Strombedarf. Die übrige elektrische Energie wird zu 100% regenerativ erzeugt.

Das Märkische Landbrot erhielt 1994 als erstes Unternehmen der Lebensmittelbranche in Europa das Öko-Audit-Zertifikat(EMAS). 2009 erhielt die Firma den Deutschen Nachhaltigkeitspreis in der Kategorie „Deutschlands nachhaltigste Produktion“.

 

Projektkurzbeschreibung:

Ziel des Projektes sind vorbereitende Untersuchungen innerhalb des Unternehmens zur späteren Erstellung eines Was­ser­-Fußabdrucks. Dazu muss der „virtuelle Wasserverbrauch“der Produkte und des Unternehmens einbezogen werden. Hierzu ist die Ermittlung der dazu gehörigen Daten innerhalb und außerhalb des Unternehmens erforderlich, wie z.B.:

-         Realer Wasserverbrauch im Unternehmen

-         Wasserverbrauch für die jeweiligen Getreidesorten in den verschiedenen Anbaugebieten.

-         Wasserverbrauch während des Transportes


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Konzept und Umsetzung zur nachhaltigen Stromerzeugung unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Sollgrößen

Energy Competence Centre ist Partner für die Planung, Finanzierung, Realisierung und den Betrieb von Windenergieanlagen.

- Standortsuche und  Bewertung

- Projektentwicklung

- Finanzierung

- Realisierung

- Betriebsführung

- Gebrauchtanlagen

 

Projektkurzbeschreibung:

Ziel des Projektes ist eine verstärkte Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen, Experten und Institutionen, um eine Basis für ein neues Unternehmen zu legen, welches sich unter anderem mit der aktuell prekären Situation der Windenergie nach der Reduzierung des EEG 2009 oder anderen Förderungsmöglichkeiten auseinandersetzt. Hiernach sollen neue Lösungsansätze herausgearbeitet und erprobt werden. Dies würde dem Standort Berlin und den hier ansässigen Unternehmen im Bereich Windenergie zugute kommen. So können innovative Ideen erarbeitet werden, die eine Arbeitsplatzsicherung in der Windenergiebranche bedeuten.

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Ermittlung von relevanten Kennzahlen durch die Befragung von Berliner Betrieben

Symbiiant entwickelt Management-Software für alle Umweltrelevanten Aufgaben in verarbeitenden Betrieben, dabei werden die Bereiche in Folgende aufgeteilt:  Gesetzliche Vorschriften, Zertifizierung, Controlling, Gefahrstoffe und Anlagenmanagement.

Siimbyant setzt auf einfache Bedienung, hohe Automatisierung, systematische Verknüpfung von Informationen und moderne dezentrale Softwaretechnologie.

 

Projektkurzbeschreibung:

Umweltkennzahlen liefern der Geschäftsführung Schlüsselinformationen zur Steuerung ihres Betriebes.

Aus einer Vielzahl von Umweltdaten müssen aussagekräftige Werte ermittelt werden. Die komprimierten Informationen

ermöglichen einen schnellen Überblick und bilden die Basis für Zielvorgaben im Bereich Umwelt.

Das Ziel dieses Projektes ist das Ermitteln und Bewerten von wesentlichen Umweltkennzahlen in Berliner Betrieben.

Durch eine umfangreiche Befragung in verarbeitenden Unternehmen sollen die Kernelemente der eingesetzten Umweltkennzahlen erfasst werden. Wie werten die Betriebe diese Kennzahlen aus und welche Verbesserungsziele leitet man hieraus ab?

 

Das Projektteam wird einen Fragebogen für eine telefonische oder persönliche Befragung ausarbeiten und die Befragung durchführen. Diese wird ausgewertet und eine Ausfertigung zu den wesentlichen Umweltkennzahlen erarbeitet.

 

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Vereinfachung von Prozessen und Arbeitsabläufen in der Serienproduktion von Bilderrahmen unter Berücksichtigung von Lärm, Energieeinsparung und Abfall

1983 wurde Boesner gegründet, um für Künstler ein adäquates Materialprogramm bereitzuhalten.
Im März 1999 wurde die Niederlassung in Berlin eröffnet. Neben dem Verkauf werden hier auch Bilderrahmen in Serienproduktion und Einzelanfertigung hergestellt. Es arbeiten zur Zeit 20 MA in der Serienproduktion Bilderrahmen, 10 MA in der Einzelanfer­ti­gung Bilderrahmen, 10 MA in der Verwaltung und 10 MA im Verkauf

Boesner ist im Bereich Profi-Künstlermaterialien internationaler Marktführer.

 

Projektkurzbeschreibung:

Boesner betreibt am Standort Nunsdorfer Ring eine Serien- und Einzelanfertigung von Bilderrahmen. Besonders die Produktion der Serienrahmen ist steigend und erfordert saisonal (z.B. in der Vorweihnachtszeit) eine hohe Flexibilität von den Mit­arbeitern. Mit den Serienrahmen werden, neben den Endkun­den im eigenen Hause, auch Großkunden bedient.

Das Ziel dieses Projektes ist vor allem die Abläufe in der Serien­fer­tigung zu vereinfachen. Wesentliche Kennzahlen zu Material, Lagerung, Abfall, Energie, Lärmbelastung und Mitarbeiterquali­fi­zierung werden zum Aufbau einer durchgehenden Pro­duktionslinie und zur Bündelung von Arbeitsschritten entwickelt. Hieraus entsteht eine Ressourcen- und Materialverminderung in der Prozesskette.

Um eine weitere Kos­ten­­einsparung, verbunden mit einer Produktivitätssteigerung zu erzielen, sollen die Arbeitsprozesse weiter rationalisiert werden. Hierbei wird eine Umweltent­lastung unter Berücksichtigung des flächenmäßig begrenzten Standor­tes angestrebt. Bei neuen Mitarbeitern soll die aufwendige Einarbei­tungs­zeit sukzessiv reduziert werden. Hierzu müssen die einzelnen Pro­zes­se und Arbeitsabläufe erfasst und dokumentiert werden. Be­sondere Schwerpunkte sind die Senkung der Lärmbelastung für die Mitarbei­ter, die Einsparung von Energie und Abfall und die Schaffung eines neuen Arbeitsplatzes.

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Vorbereitung zur energetischen Gebäudebewertung

Die Craiss Unternehmensgruppe gehört zu den führenden mittelständischen Logistikdienstleistern.
Craiss ist seit mehr als 75 Jahren ein familiengeführter Logistikdienstleister.

Ihre Gebiete sind:

Beschaffungslogistik

Distributionslogistik

Lagerlogistik

Kontraktlogistik

Supply Chain Management. 

 

Projektkurzbeschreibung:

Ziel des Projektes ist es die 12.000 qm große Logistik Halle nach energetischen Gesichtspunkten zu begutachten und dabei Aspekte, wie Wärme- und Energiequellen, ökologische Baustoffe, Regenwasseraufbereitung, Raumwärmeverteilung und Lüftung mit Wärmerückgewinnung zu berücksichtigen und Alternativen vorzuschlagen. In die Überprüfung werden auch die Antriebsenergien der Stapelfahrzeuge einbezogen, die auf ihre Vor- und Nachteile untersucht werden. Gleichzeitig soll eine Berechnung einer möglichen Solaranlage auf dem Hallendach durchgeführt werden. 

 

 

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Vorbeugung von Schimmelpilzbildung in Innenräumen

Das Beratungs- und Entwicklungsbüro ECKHARD STEINICKE ist eine besonders wichtige Schnittstelle zwischen den Produzenten von Belüftungssystemen und dem Kunden wie z.B. Wohnungs­bau­gesellschaften, Seniorenresidenzen, Gewerbe und Flughäfen.

Die Firma befasst sich intensiv mit der energetischen und hygienischen Optimierung für Lüftungs- und Klimaanlagen bei der Sanierung bzw. Modernisierung sowie im Neubau.

 Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Qualitätsprodukte und Systeme für

  • Lüftungs- und Klimaanlagen
  • Verbesserung der Luftqualität
  • Vorbeugenden Brandschutz
  • Entrauchung und Rauchfreihaltung.


Projektkurzbeschreibung: 

Die Wärmeschutzverordnung von 1995 führte zu erheblichen Ver­änderungen in der Bauweise. Teilweise wurden die Bauaus­führungen mangelhaft durchgeführt, wie Einbau neuer luftdichter Fenster ohne Erhöhung der Dämmstandards des Gebäudes bzw. Behebung von Wärmebrücken. Im Rahmen der Sanierun­gen und Modernisierungen sind die Räume mittlerweile so stark isoliert, dass zu wenig Frischluft als Grundlüftung nach innen

gelangt, die Luftzirkulation in den Räumen nicht ausreichend ist und die zu hohe Luftfeuchtigkeit zu vermehrter Schimmelbildung führt. Schimmelbildung besonders in Innenräumen führt zu starken Allergien und mindert die Wohnqualität. Hieraus entsteht in Deutschland jährlich ein Schaden von etwa 200 Millionen Euro.

Bei der Modernisierung von gesamten Gebäuden gibt es schon hervorragende Systeme zur Quell- und Bedarfslüftung, die in der Anschaffung und Wartung preiswert, energieeffizient und emis­sionsarm sind.

Ziel des Projektes ist es zu untersuchen, ob für einzelne Woh­­­nungen im denkmalgeschützten Wohnungsbau eine ökono­misch-ökologische Gesamtlösung existiert, um der Bildung von Schimmel vorzubeugen. Hierzu muss das gesamte Belüftungssystem (Fenster, Türen, Luftströmungen innerhalb der Wohnung, Wärmebrücken, Möglichkeiten der Ablüftung wie Schornsteine usw.) unter Einbeziehung der Vorgaben des Denkmalschutzes unter­sucht werden.

Die Quelllüftung ist eine relativ neuartige Form eines Luftfü­hr­ungs­systems und sie wird erst seit den achtziger Jahren mit steigender Tendenz zur Belüftung und Klimatisierung von Gebäuden verwendet. Es handelt sich um eine impulsarme Strömung von unten nach oben mit Wärmequellen im Raum, die das Strömungsbild maßgeblich beeinflussen. Das Prinzip basiert auf temperaturbedingten Dichteunterschieden, welche zu einer Schichtung der Raumluft führt. Kältere Zuluft mit geringer Geschwindigkeit (etwa 0,2 m/s) wird dem Raum zugeführt. Die freie Konvektion der im Raum befindlichen Wärmequellen sorgt für die vertikale Raumströmung von unten nach oben. Wird davon ausgegangen, dass die konvektiven Wärmequellen ebenfalls die Verunreinigungsquellen darstellen (wie z.B. Personen), so transportieren diese die warme verunreinigte Luft in die obere Raumhälfte – es bildet sich somit eine untere saubere und eine obere verunreinigte Schicht. Die verunreinigte warme Abluft wird in der oberen Raumhälfte abgezogen.

 

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Gesellschaftliche Verantwortung bei der Beschaffung im Bereich der Straßenbeleuchtung

Die Alliander AG mit Sitz in Berlin ist ein eigenständiges Unternehmen im Energiesektor, das infolge des Gesetzes über die unabhängige Netzverwaltung entstanden ist. Ihre Geschäftsfelder sind der Betrieb von Strom- und Gasversorgungsnetzen, öffentlicher Beleuchtung und Lichtsignalanlagen. Zur deutschen Alliander Gruppe gehören neben der Alliander AG die Alliander Stadtlicht GmbH in Berlin mit Betriebsstätten in Cottbus und Rüsselsheim, die Alliander Stadtlicht Rhein-Ruhr GmbH in Hagen und die Alliander Netz Heinsberg AG in Heinsberg.

 

Projektkurzbeschreibung:

Die Beschaffung hat heute eine Schlüsselrolle bei der Senkung von Umweltbelastungen. Eine umweltfreundliche Beschaffung verbindet ökonomische mit ökologischen Zielen.

In Deutschland werden für die Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Brücken jedes Jahr drei bis vier Milliarden Kilowattstunden Strom verbraucht; soviel wie rund eine Million Haushalte benötigen. Dies führt zu einem klimaschädlichen CO2-Ausstoß von über zwei Millionen Tonnen pro Jahr (www.bundeswettbewerb-stadtbeleuchtung.de).

Die Alliander AG bietet bereits heute den Kommunen innovative Straßenbeleuchtung an, bei der 30-40 % Strom für den laufenden Betrieb eingespart werden kann. Ziel des Projektes ist, nun bereits bei der Beschaffung weitere Einsparpotenziale herauszufinden und zu nutzen. Es geht vor allem darum Folgebelastungen zu vermeiden, die bei dem Beschaffenden selber, aber auch bei der Allgemeinheit entstehen können. Hierzu werden Umweltkriterien entwickelt, deren Einhaltung per Nachweis sichergestellt wird.

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Ressourceneinsparungen in einem Unternehmen durch die Nutzung einer gemeinsamen Infrastruktur in einem Unternehmensnetzwerk

Seit 75 Jahren steht der Name Ruksaldruck konsequent für höchste Ansprüche. Seit der Gründung 1935 entwickelt sich das Unternehmen stetig weiter, angefangen beim Steindruck und der Vervielfältigung von Lichtpausen bis hin zur heutigen Hochleistungsproduktion.

 

Praxisnaher Einsatz innovativer Technologien und Verfahren steht im Selbstverständnis des Unternehmens.

Dazu gehört neben der Beratung und dem Know-how natürlich auch ein breites Spektrum an Produkten. In Kooperation mit den besten Veredelungsbetrieben sowie Buchbindern, erhalten die Druckerzeugnisse den letzten Schliff in Punkto Verarbeitung.

Materialien sowie Verfahrenstechniken werden präzise aufeinander abgestimmt. Von Broschüren über Bücher, Falzprospekte, Mappen, Plakate bis hin zu außergewöhnlichen Sonderproduktionen, erfahren diese Parameter höchste Priorität.

 

Projektkurzbeschreibung:

In der Arbeit werden Möglichkeiten einer Nutzung hinsichtlich einer gemeinsamen Infrastruktur erörtert. Außerdem sollen mögliche Vor- und Nachteile für das Unternehmen dargestellt werden, die das Netzwerk bietet.

Eine gemeinsame Nutzung der Telekommunikation, Gas, Wasser / Abwasser, Strom usw. muss mit den verantwortlichen Anbietern erarbeitet und vorhandene Probleme gemeinsam gelöst werden, um neue Wege für den Aufbau  einer gemeinsamen Infrastruktur des Unternehmensnetzwerks Großbeeren, ausgehend von Rucksaldruck, zu ermöglichen.

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Bewertung unternehmerischer Nachhaltigkeit mit Hilfe verschiedener Selbstbewertungsmethoden

Bepla Kunstoffverarbeitung GmbH & Co. KG ist ein Berliner Tochterunternehmen der ALPLA-WERKE Alwin Lehner GmbH & Co.KG. Als Berliner Unternehmen bietet Bepla Kunststoffverpackungen und Verschlüsse aus einer Hand. Die Produkte werden hauptsächlich im Extrusion Blow Molding Verfahren aber auch durch Spritzgusstechnik hergestellt.

 

Projektkurzbeschreibung:

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, sich mit Möglichkeiten der Bewertung von Nachhaltigkeit in Unternehmen auseinander zu setzen. Am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens der Kunststoff verarbeitenden Branche soll zu diesem Zweck mittels einer Kombination aus dem Kriterien- und Indikatorenmodell zur Messung von Nachhaltigkeit (KIM) und dem Sustainability Assessment For Enterprises (SAFE) die Stärke seiner Nachhaltigkeit bestimmt werden. Zudem bietet es dem Unternehmen einen Einblick zum Thema nachhaltigkeitsorientierte Selbstbewertungsinstrumenten.

In der schwerpunktmäßigen Ist- Analyse soll betrachtet werden, welche Wege,  z.B. in Form bereits etablierter Managementsysteme, schon beschritten wurden und welche Stärken und Schwächen sich dabei erschließen. Neben der obligatorischen Auswertung der Ergebnisse wird die Arbeit Vorschläge für mögliche Verbesserungen beinhalten. Diese sollen Anreize für weitere strategische und operative Entscheidungen für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung bieten.

 

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Nachhaltigkeit bei der Personenbeförderung am Beispiel eines Berliner Busunternehmens

Haru ist heute mit seinen 100 Mitarbeitern eines der größten und erfahrensten privaten Busunternehmen Berlins. Die auf 30 Luxusbusse angewachsene Flotte besteht aus modernen Fahrzeugen, die den gehobenen Ansprüchen der Bustouristen gerecht werden. Auf 400 qm Bürofläche können die Mitarbeiter Linien- und Touristikbuchungen entgegennehmen und bearbeiten und den Omnibuseinsatz organisieren. Die firmeneigene moderne EDV-Anlage schafft zusätzlich die Voraussetzung dafür, dass Haru auch in Zukunft zu den führenden Omnibusunternehmen Berlins zählen wird. Mit der Einführung von neun besonders emissionsarmen Erdgasbussen im Berliner Personennahverkehr setzte Haru Reisen 2005 ein Zeichen für die Umwelt.

 

Projektkurzbeschreibung:

Der Verkehrsbereich verursacht rund 160 Millionen Tonnen CO2 im Jahr (UBA 2006). Dies ist ein Fünftel der jährlichen CO2-Emissionen in Deutschland.

In der Reisebranche wird besonders bei der der An-und Abreise viel CO2 freigesetzt. Hier liegen die größten Einsparpotenziale. Der Bus ist dabei bereits heute ein klimafreundliches Verkehrsmittel. Hohe technologische Standards und eine umweltfreundliche Fahrweise sparen Treibstoff und reduzieren den CO2-Ausstoß.

HARU-Reisen ist sich dieser gesellschaftlichen Verantwortung bewusst und praktiziert sein umweltfreundliches Handeln seit Jahren. Ziel des Projektes ist:

-          Eine systematische Erfassung der bereits geleisteten Umweltmaßnahmen und deren Weiterentwicklung (Wasseraufbereitung, Regenwasserversickerung, Heizungsanlage, Solaranlage, Wartung und Pflege des Fuhrparks).

-          Benchmarking im Bereich Umwelt innerhalb der Branche

-          Entwickeln von Kennzahlen zur Messbarkeit

-          ggf. Implementierung von Nachhaltigkeitsstrategien für die Zukunft (PV-Anlage, evtl. Neuausrichtung der Bus-Flotte, Umweltmanagementsystem, ökologisches Marketingkonzept)

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Von EMAS zur Nachhaltigkeit - Chancen und Nutzen für ein Fernheizwerk

Die Fernheizwerk Neukölln AG ist der traditionelle lokale Fernwärmeversorger im großstädtischen Kerngebiet des Berliner Bezirks Neukölln. Zentraler Standort, an dem sich auch die Verwaltung befindet, ist das Heizwerk Weigandufer. Das Unternehmen erzeugt und verteilt Heizwärme an rund 36.000 Haushalte, diverse Kaufhäuser, Hotels und sonstige Gewerbekunden sowie an die citynahen öffentlichen Einrichtungen.

Der hohe Anteil am lokalen Wärmemarkt von rd. 30% indiziert eine große erschlossene Wärmedichte im Versorgungsgebiet und schafft damit eine wertvolle Geschäftsgrundlage. Langfristige Kundenbindung, insgesamt geringe Preisrisiken und hohe Flexibilität beim Brennstoffeinsatz und dem Wärmebezug ergeben für die leitungsgebundene Wärmeversorgung zusätzliche günstige Voraussetzungen.

 

Projektkurzbeschreibung:

Das Unternehmen ist seit 2000 nach EMAS zertifiziert und führt jährlich ein Wiederholungsaudit durch. Als Energieversorger verbindet FHW den Nachhaltigkeitsbegriff primär mit Umweltthemen. Im Rahmen des Projektes gilt es die Implementierung eines Nachhaltigkeitsmanagement beim FHW vorzubereiten und in das derzeitige klassische Umweltmanagementsystem zu integrieren. Neben dem Aufbau des internen Managementsystems soll auch das Reporting durch den Entwurf eines Nachhaltigkeitsberichtes angepasst werden.

Exemplarisch für das „nachhaltige Wirtschaften“ soll die Wertschöpfungskette zum Einsatz von Biomasse ( Holzpellets ) in der Wärmeerzeugung untersucht und optimiert werden.

In diesem Zusammenhang ist eine Recherche durchzuführen inwieweit der Holzbedarf des FHW von Wirtschafts-, Forst- und Landwirtschafts-betrieben  ( einschl. Land Berlin )  der Region zu beschaffen ist.

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Vorbereitende Untersuchungen zur Einführung eines Umweltmanagementsystems in der Hotelbranche

The Ritz Carlton in Berlin ist eine GmbH. Es wurde 2003 neu eröffnet und befindet sich am Potsdamer Platz in einem Neubau, gestaltet im Stil der 1920er Jahre.

Es handelt sich hier um ein 5-Sterne-Superior-Hotel mit 303 Gästezimmern einschließlich 40 Suiten. Zum Hotel gehören weiterhin äußerst großzügige Veranstaltungsräumlichkeiten sowie ein Wellness-Center mit Pool.

Im Februar 2009 wurde es als das beste Businesshotel in Deutschland von einer Fachjury prämiert.

 

Projektkurzbeschreibung:

Die Verknüpfung von Umwelt und Tourismus stellt insbesondere in der Superior-Hotelbranche eine besondere Herausforderung dar. Das EMAS-Zertifikat stellt hierzu die weltweit höchsten Anforderungen an die Hotelbranche. Zertifizierte Hotels müssen in ihrer Umwelterklärung kontinuierlich ihre Umweltdaten allen Interessierten zur Verfügung stellen. Sie sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst sein und betrachten es als selbstverständlich ihre Gäste optimal zu versorgen und gleichzeitig ressourcen- und energieschonend zu wirtschaften.

Das Ritz Carlton steht hier noch ganz am Anfang und möchte in diesem Studienprojekt herausfinden, ob EMAS das optimale Zertifikat für sie sein könnte.

Folgende Fragestellungen sollen geklärt werden:

  • Welche Bedeutung hat das EMAS-Zertifikat für die Hotelbranche?
  • In welchen Bereichen des Umweltschutzes entstehen hohe Einsparpotenziale ohne Qualitätsverlust für die Gäste?
  • Bildung von Umweltkennzahlen
  • Benchmarking innerhalb der Hotelbranche
  • Kriterien entwickeln zur Herbeiführung einer Entscheidung

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Vorbereitung zur Nachhaltigen Unternehmensentwicklung bei der Berlin Tourismus Marketing GmbH

Die Berlin Tourismus Marketing GmbH hat seit 1993 die Aufgabe, weltweit für das touristische Angebot des Landes Berlin zu werben. Sie ist die Service-Agentur für Touristik-Partner in den Märkten und aktiver Informationsbroker für die Reiseindustrie.

 

Projektkurzbeschreibung:

Nach der erfolgreichen Umsetzung des Projekts „Green Infostore am Hauptbahnhof – auf dem Weg zur Ökologie mit Green Tourismus“ hat Berlin Tourismus Marketing (BTM) GmbH entschieden ein weiteres Projekt mit NBB zu gestalten. Dieses Nachfolgeprojekt beschäftigt sich mit der Nachhaltigen Unternehmensentwicklung der BTM.

Ziel des Projektes ist es, das gesamte Unternehmen mittels einer Befragung und der Erfassung der Kennzahlen, auf ihre Nachhaltigkeit hin zu analysieren. Zudem werden diese Ergebnisse im Rahmen eines Workshops erörtert und Maßnahmen eruiert. Gleichzeitig wird das Feld Green Meetings näher betrachtet. Die Ergebnisse werden in einem Leitfaden zusammengetragen und für die verschiedenen Abteilungen entstehen maßgeschneiderte Handlungsempfehlungen.

In diesem Projekt werden folgende Fragestellungen geklärt:

  • Welche Potenziale ergeben sich aus der Nachhaltigkeitsanalyse für BTM? 
  • Welche Kennzahlen bilden das Unternehmen richtig ab?
  • Welche Einsparpotenziale ergeben sich für die BTM?
  • Welche zukunftsorientierten Maßnahmen sind zu empfehlen?

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Relevante CSR Informationen für Konsumenten in einer Nachhaltigkeitsampel




Screenshot Nachhaltigkeitsampel

Barcoo hat einen Handydienst entwickelt der es ermöglicht Barcodes von Produkten zu scannen und Informationen über Produkte und Hersteller zugänglich zu machen. Unter anderem werden auch unternehmensbezogene Nachhaltigkeits-Informationen veröffentlicht. Barcoo hat 600.000 Nutzer in Deutschland, 2 Mio. Scanns pro Monat und 9 Mitarbeiter.

 

Projektkurzbeschreibung:

Das im Unternehmen Barcoo angesiedelte Projekt "WeGreen" soll unternehmensbezogene Nachhaltigkkeitsinformationen in den Barcode Scanner von barcoo integrieren. Diese Integration soll in eine Nutzer-/ Konsumentenfreundlichen Nachhaltigkeitsampel geschehen. Die Nachhaltigkeitsampel bildet relevante CSR Informationen aus mehr als 15 Quellen und über mehr als 300 Unternehmen ab. Mittels Ampelfarben wird den Konsumenten auf schnelle Weise vermittelt ob ein Hersteller grün, gelb oder rot im Sinne der Nachhaltigkeit abschneidet.

 

Ziel des Projektes ist es, den Nachhaltigen Konsum in der breiten Öffentlichkeit zu fördern. Eine kritische Masse von Konsumenten soll für Themen der Nachhaltigkeit sensibilisiert werden. Des Weiteren soll durch den Druck der Konsumenten eine Art CSR-Wettbewerb bei den Unternehmen entstehen. Dieser Wettbewerb soll dafür sorgen, das nachhaltige Unternehmen bevorzugt werden.

Das Projekt genießt bereits jetzt hohes Ansehen in der Öffentlichkeit und wird nach Projektende weitergeführt. Sie gewann beim Ideenwettbewerb "Mission Sustainability" 2009 des Nachhaltigkeitsrates. Positive Umweltauswirkungen sind damit eingeschlossen und sollen in Zukunft gemessen werden.

 

 

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Vorbereitung der Einführung eines Umweltmanagementsystems nach 14001


Quelle: Bartelt & Sohn

Die Bartelt&Sohn OHG ist seit 1960 einer der namenhaften Flachglasveredeler und Sicherheitsglasanbieter in Deutschland. Mittlerweile in der dritten Generation, hat  sich das Unternehmen mit ca. 120 Mitarbeitern auf die Veredelung von Flachglas, auf Einscheibensicherheitsglas (ESG), Verbundsicherheitsglas (VSG), Glasdesign und den Glasbau spezialisiert. Produkte wie Spiegel, Glastrennwände, Duschen, Glasbrüstungen, Glasvordächer, begehbares Glas und Glastreppen werden u.a. an Glasereien, Metallbauer, Laden- und Messebauer, Sanitärbetriebe und Architekten vertrieben.

 

Projektbeschreibung:

Ziel dieser Projektarbeit ist die Erstellung einer Dokumentation der Ist-Analyse aller umweltrelevanten und rechtlichen Aspekte sowie das Unterbreiten von Verbesserungsvorschlägen zur Einführung eines Umweltmanagementsystems gemäß der Umweltmanagementnorm DIN ISO 14001. Das bestehende Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001 und dessen Handbuch wird in die Untersuchung einbezogen. Im Anschluss an die theoretische Betrachtung wird die Zielsetzung der künftigen Umweltpolitik des Unternehmens formuliert und deren Umsetzung geplant. Den Aufbau der Ist-Analyse wird eine Bestandsaufnahme unterstützen, in der Ergebnisse aus Begehungen und Befragungen, Umweltaspekte, rechtliche Verpflichtungen und Anforderungen der verschiedenen Prozesse, sowie Verbesserungsvorschläge erfasst werden. Konkretisiert wird die Betrachtung anhand der neuen Lackiereinrichtung. Resultierend aus den Ergebnissen der Ist-Analyse soll eine Abschlussdokumentation erstellt werden. Diese Dokumentation soll im Folgenden das Unternehmen bei der Einführung des Umweltmanagementsystems unterstützen und einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess fördern.

Als Ergebnis wird dem Unternehmen eine schriftliche

Dokumentation mit folgenden Inhalten übergeben:

 - IST-Analyse aller umweltrelevanten und rechtlichen Aspekte

 - Verbesserungsvorschläge zur Einführung eines Umwelt-

    managementsystems gemäß der Umweltmanagementnorm

    ISO 14001

 - Vorschläge zur Formulierung der Umweltpolitik des 

    Unternehmens

 - Nutzen einer UMS-Zertifizierung für das Unternehmen

 - Vorschläge zur Erweiterung des QM-Handbuches

 - Analyse der Lackiereinrichtung hinsichtlich Einhaltung rechtlicher Normen und Erstellung von Vorschlägen/ Checklisten 

(Gefahrstoffverzeichnis, Techn. Regeln, Sicherheitsdatenblätter,

Prozesse, UVV, Wartungspläne, Arbeitsanweisungen, Entsorgung u.a.)

- Aufzeigen von Schulungsbedarf für die Mitarbeiter

 

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Optimierung der Arbeitsprozesse unter Einbeziehung der Emissionsbilanz im Vergleich innerhalb der Branche


Quelle: bau & art

bau+art vereint klassische Handwerkskunst mit modernster Technik und nachhaltiger Produktion. 1986 von Stefan Werner in Berlin als Möbeltischlerei gegründet, ist bau+art heute ein Komplettpartner für anspruchsvollste Einrichtungen im privaten wie geschäftlichen Innen-, Objekt- und Ausstellungsbau. Beratung, Planung und Ausführung individueller Ausbauten, ebenso wie die Entwicklung von Möbelserien wie OZORI und KINZO AIR sind unsere Kompetenz. Durch dieses Zusammenspiel entsteht aus einer Hand beste Qualität bei maximalem Service.

 

Projektkurzbeschreibung:

Das Projektziel ist eine Öko-Bilanz für das Unternehmen zu erstellen und konkrete Vorschläge zur Verbesserung dieser zu erarbeiten. Gleichzeitig wird eine ökologisch Marktanalyse zur Tischlerei-Branche durchgeführt.

Im Projekt wurden die In- und Outputströme ermittelt, wie Holz, Lacke, Verpackungen, Strom, Wärme, Abfall, Wasser und Abwasser und Graphisch dargestellt. Im nächsten Schritt wurden diese Zahlen in einer Ökobilanz verarbeitet und in ein CO2-Äquivalent umgerechnet. Zuletzt wurde anhand eines Variantenvergleichs aufgezeigt, welche möglichen ökologischen Alternativen bestehen.

Ein Gesamt-CO2-Ausstoß kann aufgrund fehlender Erfassungen zur Wärmeenergie nicht ermittelt werden. Eine gesamte Aufstellung der Bilanz war aus diesem Grund nicht möglich. Jedoch konnte das größte Einsparpotential erkannt werden in der Absauganlage, welche in den untersuchten Werkstätten bis zu 40%, gefolgt von der Druckluftanlage mit 15 % des Gesamtverbrauchs ausmacht. Zudem hat die Studiengruppe noch weitere Maßnahmen in Ihrer Arbeit vorgeschlagen.

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BERLIN infostore goes Green


Quelle: Berlin Tourismus Marketing GmbH

Wie grün ist eigentlich die Tourismus-Branche in Berlin? Welche ökologischen Hotels, Restaurants und Verkehrsmöglichkeiten hat die Hauptstadt zu bieten? Für kaum einen anderen Wirtschaftsbereich ist die intakte Umwelt derart essenziell wie für den Tourismus. Dennoch trägt er selbst zur Gefährdung und Zerstörung bei.

 

Die Berlin Tourismus Marketing GmbH (BTM), seit 1993 Werber für das touristische Angebot des Landes Berlin, Service-Agentur für Touristik-Partner in den Märkten und aktiver Informationsbroker für die Reiseindustrie, versucht durch ihr Handeln den grünen Tourismus in Berlin mehr in den Mittelpunkt der Öffentlichkeit zu rücken.

 

Projektkurzbeschreibung:

In dem einjährigen Projekt der beiden Studentinnen Ulrike Schaal und Özlem Ülker wird der BERLIN infostore am Hauptbahnhof, einer von vier Tourist-Informationen der BTM, im Hinblick auf ökologische Aspekte analysiert. Der Ist-Analyse folgen Vorschläge zur Ressourcenschonung und Energieeinsparung in einem ausführlichen Maßnahmenkatalog.

Zudem wird der ökologische Tourismus betrachtet, deren Einfluss und Wichtigkeit in der Branche täglich wächst. So war es auch im Focus der ITB 2010. Ob es nun Öko-, Sanfter, Alternativer-, Eco- oder umweltfreundlicher Tourismus genannt wird - eines ist gleich es geht um Naturnähe, Rücksicht auf Landschaft und Kultur und darum die Produkte aus der entsprechenden Region zu berücksichtigen.

In enger Zusammenarbeit mit der Leitung der infostores wird nach Wegen gesucht, vorhandene Potenziale möglichst optimal zu nutzen. „Das Projekt geht in die Endphase, die Kennzahlen sind erfasst, ausgewertet und gerade schreiben wir an unserem Maßnahmenkatlog“, so Frau Ülker.

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Steigerung der Umweltleistung im Krankenhaus Bethel


Quelle: Krankenhaus Bethel

Das Krankenhaus Bethel Berlin

ist entsprechend des Landeskrankenhausplans

ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung mit dem Ziel,

eine umfassende und hoch qualifizierte,

medizinische Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

 

Das Krankenhaus verfügt über 251 Betten und den

Fachabteilungen:

 

–        Allgemeinchirurgie

–        Orthopädie und Unfall- und

      Wiederherstellungschirurgie,

–        Geriatrie mit Tagesklinik,

–        Innere Medizin,

–        Anästhesie und Intensivmedizin

–        sowie

–        die Belegarztbereiche Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

–        und Urologie.

Re-Zertifiziert ist das Krankenhaus Bethel Berlin nach den Vorgaben

der Kooperation für Qualität und Transparenz im Gesundheitswesen.

Im Bereich des Akutschmerzdienstes ist das Krankenhaus nach den Vorgaben des TÜV Rheinland, Schmerzfreie Klinik, zertifiziert.

 

Projektkurzbeschreibung:

Das Projekt besteht aus zwei Teilprojekten, um anhand

von Berichten und Systemanalysen (Befragungen, Beobachtung)

ein Konzept zu erstellen. Das Konzept bildet die Grundlage, um zur Erreichung der Projektziele dauerhaft beizutragen.

 

Projektziel 1: Senkung der Speiseabfälle

Projektziel 2: Steigerung der Recyclingquote

 

Das Konzept, welches aus der Beschreibung des Systems und seiner

Prozesse besteht, weist der Einrichtung verhältnis- und verhaltens-

bezogene Empfehlungen zur Steigerung der Umweltleistung auf,

die auch nach Beendigung des Projektes eigenständig

weitergeführt werden können.

 

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Energieverbrauchsanalyse in Betriebsprozessen zur Identifizierung von Einsparpotentialen


Quelle: Bruno Helm

Buchbinderei Bruno Helm in Marienfelde für Druckereien und Verlage. Das Leistungsspektrum erstreckt sich von der Herstellung von Broschüren, Hardcovern, Landkarten und reicht bis zur Kalenderfertigung. Die vorwiegend industrielle Herstellung auf vielfältigen Maschinen und Anlagen erfolgt dabei im mittleren und hohen Auflagenbereich.

 

Projektbeschreibung:

Das Projekt beschäftigt sich mit dem Energieverbrauch in einem produzierenden Betrieb. Dafür wurde zuerst der Energieverbrauch ermittelt und analysiert. Daraus hat man Ansatzpunkte gewinnen können, wo Einsparpotentiale vorhanden sind. Diese Einsparpotentiale kennzeichnen das Projekt und die Ausarbeitung. Das Lichtsystem und die Kompressorentechnik haben sich herauskristallisiert um Veränderungen vorzuschlagen und Ergebnisse auszuarbeiten.

Das Ziel war es betriebliche Einsparpotentiale ermitteln und  konkrete Vorschläge zur Umsetzung ausarbeiten. 

Im Ergebnis stellte sich heraus, dass die Licht- und die Kompressorentechnik sich als Einsparpotentiale identifizieren ließen. In beiden Bereichen ist der Stand der Technik, bezüglich der Energieeinsparung, mangelhaft. Dafür sind Investitions- und Amortisationsrechnungen aufgestellt worden und konkrete Vorschläge ausgearbeitet und Angeboten eingeholt worden. Bei den Kompressoren ist ein Wärmerückgewinnungssystem und bei den Lichtbandanlagen eine neue Vorschaltgerätegeneration als Ergebnis ausgearbeitet worden.

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Wärmerückgewinnung an Prüfstanden für hydraulische Axialkolbenpumpen


Quelle: HAWE Inline Hydraulik

Die Hawe Inline Hydraulik GmbH ist ein Tochterunternehmen der Hawe Hydraulik GmbH und ist spezialisiert auf die Produktion hydraulischer Axialkolbenpumpen. Diese werden hauptsächlich in Bereichen wie Werkzeuge und Baumaschinen, im Schiffsbau aber auch für den Einsatz in Windkraftanlagen eingesetzt. Das Unternehmen arbeitet mit einem zertifizierten Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001. Hawe Inline hat bereits Anstrengungen unternommen Energie einzusparen. Es wurden mitunter Wärmetauscher an der Druckluftanlage installiert, um Warmwasser für den Sanitärbereich des Hauses bereitzustellen und somit Heizöl einzusparen.

 

Projektkurzbeschreibung:

Im Rahmen des NBB Projektes sollte nun die Möglichkeit der Wärmerückgewinnung aus anderen Prozessen überprüft werden. Ein besonders hoher und regelmäßiger Energieverbrauch konnte an den Prüfständen für die produzierten Axialkolbenpumpen ermittelt werden. Hierbei durchlaufen alle fertig gestellten Pumpen ein Testprogramm, in dem die eingesetzte Energie gänzlich in Abwärme umgewandelt wird. Diese Abwärme muss wiederum abgeleitet werden, dadurch wird eine Kühlung des Systems nötig. Es sollte geprüft werden, ob sich die Installation von Wärmetauschern und ein Anschluss an das Heizungssystem lohnen würde, um vor allem im Frühjahr und Herbst auf das Einschalten der Heizaggregate verzichten zu können.

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Unterstützung von Intakt Reisen bei der Erstellung eines Nachhaltigkeitsbildes


Quelle: Intakt-REisen

Seit über zehn Jahren präsentiert das Team von Intakt-Reisen, ein vielfältiges und buntes Programm so genannter Aktiv- und Erlebnisreisen über das Internet-Reisebüro www.intakt-reisen.de

Aktivreisen sind mit herkömmlichen Pauschalreisen nicht zu vergleichen. In Kleingruppen werden Routen abseits vom Massentourismus gewählt. Übernachtet wird in der Regel in persönlich geführten Hotels, landestypischen Gasthäusern und Lodges oder naturnah in Zelten. Alle Reisen haben einen aktiven Charakter, da Wege wenn möglich zu Fuß, per Rad oder Boot zurückgelegt werden und ihr Ziel im hautnahen Erleben der für das jeweilige Reiseland typischen Tiere, Pflanzen, Landschaftsformationen und Kulturen liegt. Dieser enge Kontakt zur Natur lässt uns erst deren volle Schönheit und Faszination erfahren.

Unter www.flygreen.de betreibt Intakt-Reisen zudem seit kurzem eine alternative Flugsuche, mit der Flugbuchungen ausschließlich in Kombination mit CO2-kompensierenden Maßnahmen möglich sind.

 

Projektbeschreibung:

Im Rahmen des Projektes wurden verschiedene Kennziffern der ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Dimensionen der Nachhaltigkeit ermittelt. Es wurde ein Verfahren entwickelt, wie die Nachhaltigkeit von Reiseanbietern gemessen werden kann.

Das Ziel des Projektes war es, die vorhandenen angebotenen Produkte, das Unternehmensleitbild und die Unternehmenskennzahlen in Bezug auf Nachhaltigkeit zu analysieren und zu überprüfen sowie ein Nachhaltigkeitsleitbild für das Unternehmen zu entwickeln. Die Nachhaltigkeitsanalyse des Studierenden zeigte dem Unternehmen wie ökologisch, ökonomisch und sozial ihr Geschäftsfeld ausgerichtet ist.

Die Ist-Analyse der Intakt Reisen machte deutlich, dass ein Bedarf an Maßnahmen, um Nachhaltigkeit zu verankern, vorliegt. Beispielsweise muss das Unternehmen Energie-, Emissions- und Ressourcenkennzahlen, wie z.B. Strom- und Wasserverbrauch erfassen. Jedoch nimmt sich Intakt-Reisen dessen an und geht vorbildlich voran. 

 

 

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Erstellung einer interne Nachhaltigkeitsanalyse für Pumacy Technologies AG


Quelle: Pumacy Technologies AG

 

Die Pumacy Technologies AG ist ein führender Lösungsanbieter für Wissens-, Innovations- und Prozessmanagement. Das Unternehmen wurde Anfang 2000 als Spin-Off des Produktionstechnischen Zentrums (PTZ), einer gemeinschaftlichen Einrichtung des Instituts für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der Technischen Universität Berlin (TU Berlin) und des Fraunhofer-Instituts für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik (Fraunhofer-IPK) gegründet.

Für die drei Geschäftsfelder Wissens-, Innovations- und Prozessmanagement bietet die Pumacy Technologies AG eine ganzheitliche Begleitung, von den ersten strategischen Visionen über die systematische Analyse und Entwicklung eines Fachkonzepts bis hin zur Implementierung der kundenspezifischen Gesamtlösung.

 

Projektkurzbeschreibung:

 Als Vorbereitung zu einer gezielten nachhaltigen Ausrichtung des Unternehmens wurden die wirtschaftliche, soziale und ökologische Säule analysiert. Zusätzlich wurde ein Fragebogen entwickelt, um die interne Nachhaltigkeitskommunikation über die verschiedenen Standorte, Arbeitsbereiche und Positionen hinweg zu messen. In dem Zusammenhang wurde ein Nachhaltigkeitsbeauftragter benannt und das weitere Vorgehen mit der Geschäftsleitung abgestimmt.

Als Projektziel wurde formuliert: Aktuelle Erfassung des Ist-Standes in Sachen Nachhaltigkeit, sowie Vorbereitung einer nachhaltigen Unternehmensstrategie.

Als Ergebnis entstand ein umfangreicher interner Bericht sowie eine Management-Präsentation mit vorgeschlagenen Maßnahmen.

 

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Kreation innovativer Beteiligungslösungen am Beispiel der Markteinführung der tiefen-geothermischen Strom- und Wärmeerzeugung im HDR Verfahren in Deutschland


Das Geothermieteam (v.l.n.r):Thomas Fuß, Sebastian Fiedler, Cornelius Radermacher, Jochen Leyhr, Eva-Catrin Reinhardt.

rds energies GmbH – solutions for sustainability

Mit ihren innovativen Dienstleistungen im Markt der erneuerbaren Energien, ihren Unternehmensstrukturen und Methoden sowie ihrer Nachhaltigkeitsstrategie will die rds energies GmbH, eines der führenden Unternehmen für die Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeit werden. Unter Nachhaltigkeit versteht die rds energies GmbH eine Wirtschaft, die dem Menschen dient und die auf einem ausgewogenen Interessen- und Ressourcenausgleich beruht. Die eigens entwickelten rds acquisition services tragen international zur weiteren Entwicklung der Erneuerbaren Energien bei und helfen Projektentwicklern und Investoren ihre Investitionsziele zu realisieren. Darüber hinaus strukturiert und entwickelt das Unternehmen im Auftrag von Investoren nachhaltige Anlagekonzepte und setzt diese um.

 

Projektkurzbeschreibung:

Es wurden Grundlagen für die weitere Bearbeitung der Projektaufgabe und die Durchführung einer online Konferenz mit interdisziplinär zusammengesetzten Zielgruppen erarbeitet. Mit den Teilnehmern der geplanten interdisziplinären Konferenz werden  im Anschluss innovative Beteiligungslösungen zur Markteinführung von Tiefengeothermie erarbeitet.

Im Verlauf des Projektes wurde eine umfassende Marktanalyse zum Thema Tiefengeothermie durchgeführt. Daraufhin wurde eine online Umfrage zur Eruierung von Marktkenntnissen und Interesse von Marktteilnehmern durchgeführt. Es wurde ein email brain storming und ein Ideenworkshop zum Thema innovative Beteiligungslösungen für die Markteinführung der Tiefengeothermie  durchgeführt. Alle Ergebnisse des Projektes wurden dokumentiert.

 Als Projektergebnisse zählen:

  • Power Point Präsentation – Tiefengeothermie
  • Hausarbeit
  • Durchgeführte Umfrage
  • Dokumentation der Umfrageergebnisse
  • Ideensammlung für innovative Beteiligungslösungen
  • Marktanreizung durch Kommunikation (Umfrage)

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Überprüfung und Neuplanung der internen Arbeitsprozesse im Sinne der nachhaltigen Prozessoptimierung


Quelle: Promess GmbH

Promess entwickelt, produziert und vertreibt Komponenten und Systeme für die Montage- und Automationsindustrie. Ihre Kernkompetenz liegt in der Entwicklung hochwertiger Standardkomponenten und kompletter Technologien zur Lösung komplexer Montage- und Prüfaufgaben. Zu ihrem Produktspektrum zählen Universelle Fügemodule (UFM), Universelle Drehmomentmodule (UDM), Fügeüberwachungssysteme sowie Sonderanlagen und Zubehör. Mit ihren verschiedenen Serien universeller Fügmodule bieten sie weltweit das breiteste Pressenspektrum - von hochpräzisen Einheiten mit geringen Nennkräften bis zu Systemen mit 500 kN.

 

Projektkurzbeschreibung:

Für die internen Prozessabläufe soll eine neue Planung erfolgen, um den Bedarf an  Arbeitskapazitäten transparenter zu gestalten. Die nachhaltige Gestaltung der Arbeitsplätze steht dabei im Vordergrund. Im Vorfeld dazu wird eine Ist-Analyse des jetzigen Zustandes ermittelt. Anschließend wird ein Konzept einschließlich der Elemente des Nachhaltigkeitsmanagements entwickelt, um eine prozessoptimierte Planung im Unternehmen vorzubereiten. Ein besonderer Fokus liegt dabei in der Ermittlung der Potenziale in der Entwicklung und Fertigung.

 

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Erstellen einer Analyse und Entwickeln eines Konzeptes zur intensiveren Verankerung der Tätigkeiten des Verbandes in den Betrieben Berlin und Brandenburg


Teilnehmer einer Veranstaltung der RG Berlin-Brandenburg

Der VBU vertritt die gemeinsamen Interessen seiner Mitglieder bei Gesetzgeber, Arbeitgebern und in der Öffentlichkeit. Beim Gesetzgeber setzt
sich der VBU für die Stärkung der Stellung der Beauftragten gegenüber Auftraggeber und Behörde ein. In der Öffentlichkeit wirbt der VBU für die Aufgaben und die Stellung der Beauftragten. Im Unternehmen wirbt der VBU für eine angemessene Ausstattung des Arbeitsplatzes.

 

Projektkurzbeschreibung:

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der VBU-Regionalgruppe Berlin-Brandenburg initiierte die Regionalgruppenleitung ein Studentenprojekt mit dem Titel „Entwicklung eines Strategie- und Kommunikationskonzeptes“ zur systematischen Ausgestaltung der Regionalgruppe.

Ziel des Vorhabens war es, die Notwendigkeiten und Chancen, die sich aus dem Berufsbild und der Mitgliedschaft der Betriebsbeauftragten für Umweltschutz ableiten, zu thematisieren und durch die eingehende Analyse der Verbandsleistungen und unter Berücksichtigung der Vorstellungen und Erwartungen der Mitglieder, Handlungsoptionen aufzuzeigen und somit die Position des VBU in der Region aktiv zu fördern.

Die im Rahmen des Projektes durchgeführte Mitgliederbefragung gab Aufschluss darüber, wie zufrieden die Berliner und Brandenburger Mitglieder mit dem Angebot des VBU sind und welche Themengebiete sie im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit priorisieren. Der von den Befragten als positiv eingeschätzte Nutzen der Mitgliedschaft im VBU resultiert im besonderen Maße aus dem themen- spezifischen Leistungs- und Fortbildungsangebot des VBU, durch den die Betriebsbeauftragten die Möglichkeit haben, ihre Kenntnisse zu umweltrelevanten Themen zu erweitern und sich darüber auszutauschen. 

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Ausarbeitung eines Konzeptes zur Entwicklung einer ökologisch nachhaltigeren Gebäudeinnenreinung


Quelle: WISAG

Die Regionalgesellschaft Berlin besteht seit 1991 und hat sich in den letzten 19 Jahren zu einem der größten regionalen Gebäudereinigungsunternehmen entwickelt. Die WISAG Gebäudereinigung Berlin ist teil einer Service Holding, da die Regionalgesellschaften aber inhabergeführte Unternehmen sind profitieren unsere Kunden von kurzen Entscheidungswegen. Unsere wesentliche Produktpalette bezieht sich auf die:

  • Unterhaltsreinigung
  • Glas-, Fassaden- und Sonderreinigung
  • Baureinigung
  • Postdienste
  • Tagesservice für Veranstaltungen
  • Wäschelogistik in Krankenhäusern
  • Fluidmanagement

 

Projektkurzbeschreibung:

Dienstleistungsunternehmen im Bereich der Gebäudereinigung müssen sich ständig neuen Herausforderungen stellen und sich weiterentwickeln. Eine der wesentlichsten Anforderung, die sich in den letzen Jahren herausgebildet hat ist unter dem Begriff „Ökologische Gebäudereinigung“ zu finden. Doch was ist eigentlich „Ökologische Gebäudereinigung“? Wird „Ökologische Gebäudereinigung“ betrieben indem man  innovative Verfahren anwendet, indem man Umweltfreundliche Wasch- und Reinigungsmittel benutzt oder indem man Reinigungsdosierungen optimiert etc.? Alle drei Ansätze spiegeln Facetten des ökologischen Denkens wieder – doch durch diese allein ist es nicht getan. Ganzheitliche – nachhaltige Betrachtung sollte das Stichwort lauten. In dieser Machbarkeitsstudie wird das Produkt „Ökologisch nachhaltige Gebäudeinnenreinigung“ beschrieben - Definitionen und Inhalte werden in einem Handbuch zusammengefasst. Ergebnis dieser Studie ist eine umfangreiche Produktbeschreibung in der die folgenden drei Grundgedanken ins Gleichgewicht gebracht werden.

Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist, dass das Thema Nachhaltige Gebäudereinigung in Deutschland noch nicht fundiert beschrieben wurde. Keine Institution kann ein ganzheitliches Ökologisches Konzept alphanumerisch Bewerten. Der Anspruch liegt also darin ein marktfähiges Produkt zu schaffen welches unter den drei Säulen der Nachhaltigkeit agiert.

 

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Dialog- und Motivationsförderung zum nachhaltigen Wirtschaften in der PR-Branche


Quelle: Orange Blue, Antje Meyer

Die Public Relations Agentur orange:blue GmbH beschäftigte sich schon seit einigen Jahren mit dem Thema „nachhaltiges Wirtschaften“ in ihrem Unternehmen. Zu dem Begriff der Nachhaltig-keit gehört nach Ansicht von orange:blue auch, die Betrachtung über eigene Unternehmensgren-zen hinweg zu richten. Aufgrund dessen entstand die Idee die PR-Branche, in der dieses Unter-nehmen tätig ist, hinsichtlich nachhaltiger Strukturen und Strategieansätze zu untersuchen. Das heißt, dass eine umfassende Unternehmensumfrage hierzu durchgeführt und somit ein erster Grundstein zur Ermittlung des Ist-Zustandes von nachhaltigem Handeln in dieser Branche gelegt wurde. Die PR-Agentur orange:blue hatte deswegen ein großes Interesse an einer branchenwei-ten Betrachtung, da sie mittels einer Unternehmensumfrage aktuelle Trends im Umgang mit nachhaltigem Wirtschaften, insbesondere mit dem Thema unternehmerische Verantwortung, erhielten. So konnte orange:blue ihre eigene Strategieausrichtung bezüglich dieses Themas im Kontext der gesamten PR-Branche betrachten.

 

Projektkurzbeschreibung:

Die Studierenden wollten mit einer selbst erstellten Online-Umfrage herausfinden wie die Branche zum Thema Nachhaltigkeit aufgestellt ist. Die Studie soll PR-Agenturen motivieren, sich mit dem aktuellen Thema auseinander zu setzen und aufzeigen, welche Potenziale sich im Bereich Nachhaltigkeit für PR-Agenturen verbergen. Hauptziel des Projektes war es, die Vorteile, Poten-ziale und Möglichkeiten des nachhaltigen Wirtschaftens für Agenturen darzulegen und Anregung zur Umsetzung zu geben. Hierzu dient eine umfangreiche Ergebnisbroschüre am Ende des Projektes.

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Erfassung von direkten Umweltaspekten zur Vorbereitung der Einführung eine Umweltmanagementsystems


Von links nach rechts: Daniel Weis, Axel Schulze, Angela Göring, Sinus Logistic GmbH

Die Firma Sinus Logistik GmbH ist ein mittleres Unternehmen mit breit gefächertem Serviceangebot im Berliner Bezirk Reinickendorf. Im Unternehmen sind zurzeit 58 Personen beschäftigt. Aus der Darstellung des Unternehmens wird eine Trennung in zwei primäre Geschäftsbereiche ersichtlich - die Fertigung und der Logistikbereich. Erstgenannter beinhaltet typische Bereiche der Metall- und Oberflächenbearbeitung. Der Logistikbereich als zweites Geschäftssegment gliedert sich in Lösungen für Lagerung, Versand, Transport, Wartung sowie dem Angebot von Qualitätsprüfungen. Das Unternehmen ist nach ISO 9001 zertifiziert. Die Geschäftsführung der Sinus Logistic GmbH (Auftraggeber) arbeitet schon länger mit einer Unternehmensphilosophie, die darauf ausgelegt ist unnötige Umweltbelastungen zu vermeiden. Das Unternehmen interessiert sich aus diesem Grund für die Möglichkeiten und Vorraussetzungen zum Aufbau und der Implementierung eines Umweltmanagementsystems (UMS).

 

Projektkurzbeschreibung:

Zur Vorbereitung der Einführung eines UMS sollte im Rahmen des Projektes eine Bestandsaufnahme (Ist-Analyse) erfolgen – und damit die Erfassung von direkten Umweltaspekten im Sinne der DIN EN ISO 14.001:2004. Daraus ergab sich das Projektziel „Erfassung von direkten Umweltaspekten zur Vorbereitung der Einführung eines UMS“. Nach Feststellung der direkten Umweltaspekte des Betriebs sollen diese dem Unternehmen dazu dienen die entsprechenden Kennzahlen für ein Umweltmanagementsystem zu erarbeiten. Mit dem Ende der Zusammenstellung der direkten Umweltaspekte und dem Überreichen des Berichts wurde das Projekt abgeschlossen.

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Vorbereitung zur Einführung eines Umweltmanagementsystems in einem KMU der Druckbranche


Quelle: www.copyeasy.de

Die copyeasy GmbH & Co. KG wurde 1990 als Offsetdruckerei gegründet. Mit seiner über 20-jährigen Geschichte ist der bis heute stetig wachsende Dienstleistungs- und Produktionsbetrieb ein inzwischen auch über die Grenzen Berlins hinaus bekanntes Unternehmen. Eine bundesweite Auslieferung der Produkte mit dem Firmensitz in Berlin-Lichtenrade ist heute eine Selbstverständlichkeit für die Mitarbeiter dieses Unternehmens.


Das Unternehmen verfügt über eine Gesamtproduktionsfläche von heute über 300 m2 und versteht sich als Allroundbetrieb in der Druckbranche. Es werden alle Druckarbeiten (Offsetdruck, Digitaldruck, Textildruck, Foliendruck, Fotokopien etc.) mit einer vielfältigen Endverarbeitungslinie (Bindungen, Schneidearbeiten, Laminierungen, Falzungen etc.) angeboten. Weitere Bereiche sind Großformat-Farbplots bis 42 Zoll und grafische Bearbeitungen.


Zu den Kunden gehören neben Großbetrieben selbstverständlich auch zahlreiche Behörden und Vereine in Berlin und Brandenburg. Als Allrounder werden aber auch Privat- und KMU-Firmenkunden vor Ort und über das Internet bedient.


2007 wurde mit dem Aufbau eines Total Quality Management-Systems (TQM) nach dem EFQM-Modell begonnen. Daraus resultierte 2008 auch die erste ISO 9001-Zertifizierung, welche nun mit einer EMAS-Validierung und einer ISO 14001-Zertifizierung erweitert werden soll. Nachhaltigkeit und Qualität sind in der Unternehmenspolitik als oberste Ziele festgeschrieben. Ebenso zeigt die copyeasy GmbH & Co. KG ein großes Engagement für gesellschaftliche Belange, wie z. B. die Unterstützung des weihnachtlichen Obdachlosenfestes von Frank Zander und von Kinderprojekten in den Grundschulen am Firmensitz.


Projektkurzbeschreibung:


Das Hauptziel war die Prüfung und Bewertung, ob und inwieweit in einem Kleinunternehmen ein Umweltmanagement-System möglich und sinnvoll wäre. Für Kleinunternehmen sind besonders die Kosten, die mit der Einführung und der anschließenden Zertifizierung entstehen, ein erheblicher Faktor. Sie müssen sorgfältig ins Verhältnis zum Nutzen eines solchen Systems gesetzt werden. Das bedeutet, dass durch das Einsparpotenzial, welches mithilfe eines Umweltmanagement-Systems entsteht, die Kosten innerhalb einer Investitionsperiode neutralisiert werden. Außerdem wurde geprüft, inwieweit die Einführung von EMAS im Marketing zur Gewinnung neuer Kunden und Umsatzsteigerung genutzt werden kann. Als Folge davon sollen die bestehenden Arbeitsplätze gesichert und eventuell neue geschaffen werden.


Daraus ergaben sich folgende Teilziele:


- Erfassung aller relevanten Umweltdaten zur Fertigung eines Umweltberichts nach der Methode EMASeasy


- Vorbereitung der Dokumentation für die Einführung von EMAS


Die Ergebnisse wurden mit den bereits innerhalb des Projekts umgesetzten Maßnahmen verglichen und es wurden sofort weitere Handlungsmöglichkeiten für das zukünftige Umweltmanagement-System erarbeitet und umgesetzt. Dadurch konnten direkt Kosten eingespart und vor allem die dringenden umweltrelevanten Aspekte zeitnah berücksichtigt werden.

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Nachhaltige Machbarkeitstudie in Bereich Solarenergie PV am Fallbeispiel Brasiliens


Quelle: Solon SE

Die 1997 gegründete SOLON SE ist einer der führenden europäischen Hersteller von Solarmodulen und Anbieter von Photovoltaiksystemen für solare Großkraftwerke mit Sitz in Berlin.

Das Berliner Werk hat ein Umweltmanagementsystem bereits implementiert und wurde nach der ISO-Norm 14001 zertifiziert. Darüber hinaus engagiert sich SOLON im Rahmen seiner freiwilligen Umweltaktivitäten seit 2004 in dem System PV CYCLE, dessen Ziel es ist ein freiwilliges Rücknahme- und Recyclingprogramm für Photovoltaik-Module in ganz Europa zu schaffen. SOLON-Module selbst haben eine Materialrückgewinnungsquote von bis zu 85 Prozent. Diese Quote gilt bereits jetzt als sehr hoch.

 

Projektkurzbeschreibung:

Ziel des Projektes war es, eine Machbarkeitsstudie des brasilianischen Marktes im Bereich der Solarenergie zu erstellen. Hierbei sollen die Entwicklungsmöglichkeiten für das Berliner Unternehmen SOLON SE auf dem brasilianischen Markt untersucht werden. Diese Studie sollte zum einen den Energiebedarf und zum anderen die Markteintrittsvoraussetzungen für Photovoltaiktechnologie in den Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales analysieren, um den Unternehmensstandort Berlin zu sichern.

 

Nach der Erstellung einer Übersicht zu ausgesuchten europäischen Ländern und deren Fördermöglichkeiten für erneuerbare Energien, wurde der Fokus im Projekt auf den brasilianischen Markt gelegt. Für die Erstellung der Marktanalyse wurde die demographische und makroökonomische Entwicklung in Brasilien untersucht. Im Anschluss wurde eine Analyse des brasilianischen Energiemarktes unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklung der Photovoltaik in Brasilien durchgeführt. Die sich daraus ergebenden Informationen wurden in Hinsicht auf die Herausforderungen und die Möglichkeiten zur Entwicklung des Photovoltaikmarktes und der Chancen für das Unternehmen in Brasilien ausgewertet. Eine SWOT-Analyse zur Erhebung der Stärken und Schwächen des Marktes rundete die Analyse ab und stellte die wesentlichen Erkenntnisse nochmals gebündelt gegenüber.

 

 

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Erstellung von Ökobilanzen zweier Außenleuchten anhand der DIN EN ISO 14040

Das Tätigkeitsfeld der Semperlux AG liegt in der Bereitstellung von qualitativ hochwertigen Lösungen und Produkten für die bau- und architekturintegrierte Beleuchtung von Bauvorhaben im In- und Ausland, wobei das Produktdesign eine „anspruchsvolle und durchdachte Synthese von Form, Technik und Funktion“ darstellt.

Die öffentlichen Ausschreibungen zwingen die Unternehmen zunehmend, neben den ökonomischen Aspekten ihrer Produkte auch die ökologischen zu betrachten, besonders in Hinsicht auf Wartung, Langlebigkeit und Entsorgung. Vor allem das europäische Ausland hat, im Gegensatz zu Deutschland, bereits seine Ausschreibungsbedingungen in Anlehnung an die Ökodesign-Richtlinie der EU erheblich verschärft.

Beispielsweise ist in Frankreich ein Unternehmen ohne ein zertifiziertes Umweltmanagementsystem (UMS) nach 14001 bereits zum heutigen Zeitpunkt nicht mehr in der Lage, eine Ausschreibung für sich zu entscheiden. Dies könnte in absehbarer Zeit auch in Deutschland zur Praxis werden. Die Geschäftsführung von Semperlux sieht, dass zukünftig die Ökobilanzierung ein wichtiges Thema sein wird.

Mit Hilfe des NBB-Projektes soll das Unternehmen in die Lage versetzt werden, die künftigen Ausschreibungskriterien zu erfüllen und Produkte ggf. mit Attributen wie „umweltfreundlich“, „Green“ bzw. einem eigenen Ökolabel zu versehen und damit seine Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

 

Projektkurzbeschreibung:

Ein Ziel war die Erstellung von Produktökobilanzen nach DIN EN ISO 14040. Hierzu sollten zwei Produktlinien betrachtet werden, deren Gehäuse für die Leuchten bei einer Linie aus Stahlblech und bei der anderen Linie aus Aluminium besteht.

Bei der Auswahl der zu untersuchenden Produkte wurde davon ausgegangen, dass der Eigenproduktionsanteil des Unternehmens relativ hoch ist und daher auf eine solide Datenbasis zugegriffen werden kann. Eine solide Datenbasis ist Voraussetzung, um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.

Die letztendliche Auswahl der Produktreihen basierte auf der Fragestellung, inwieweit die Ökobilanzen der ausgewählten Produktreihen sich unterscheiden und ob die Umweltleistung beider Leuchten (Aluminiumgehäuse gegenüber rostfreiem Stahl) vergleichbar sind. Falls signifikante Unterschiede bestanden, sollte herausgefunden werden, in welcher Lebensphase diese zu finden sind.

 

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